Wir helfen Ihnen beim Erwerb und bei der Verlängerung Ihres Führerscheins der Klasse C (LKW) oder D (Omnibus) oder dem Personenbeförderungsschein und führen die entsprechenden Untersuchungen zu besonders freundlichen und günstigen Bedingungen durch. Bisher haben wir mehr als 200 000 Atteste erstellt.
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Vorschriften der Fahrerlaubnisverordnung (FEV) bei Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall etc.

Die häufigsten Krankheiten unter denen Berufskraftfahrer leiden sind Diabetes, Herzerkrankung, Schlafapnoe (nächtliche Atemnot und dadurch bedingte Tagesschläfrigkeit) und Zustand nach Schlaganfall.

Bis vor kurzem mussten in all diesen Fällen, ob "leicht oder schwer" noch Zusatzgutachten für die Fahrerlaubnisbehörde erstellt werden in denen zu beweisen war, dass der Fahrer trotz dieser Erkrankung noch sicher fahren kann.

Seit dem Jahre 2014 wurden jedoch wesentliche Erleichterungen seitens des Gesetzgebers vorgenommen:
So genügt es jetzt, wenn bei einem Diabetes der behandelnde Arzt bescheinigt, dass nur Medikamente mit niedrigem Unterzuckerungsrisiko eingesetzt werden, der Stoffwechsel ausgeglichen und in den letzten drei Monaten keine "Unterzuckerung" aufgetreten ist und weiterhin regelmäßig kontrolliert wird.
Wird uns ein solche Bescheinigung vorgelegt (wir haben für Ihren Arzt schon entsprechende Vordrucke vorbereitet), dann besteht kein Hindernis für die Verlängerung des Führerscheins.eines Diabetikers.
Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Fahrer ein solche Bescheinigung vorlegen können, da sie "nur" an einem Diabtes Typ 2 leiden, welcher mit "harmlosen Präparaten" behandelt wird.  

In ähnlicher Weise können auch die anderen genannten Erkrankungen behandelt werden.
Eine Ausnahme davon besteht allerdings beim Zustand nach Schlaganfall. Ein durchgemachter Schlaganfall schließt in der Regel eine Verlängerung des Führerscheins (C, D, Personenbeförderungsschein) aus.