Curriculum vitae

Manfred Coelestin Georg Hingerle


    • geboren 1943 in München als 1. Kind des Schreinereibesitzers und Kunstgewerblers Willibald Hingerle
    • Volksschule 1949 bis 1954, München
    • Oberrealschule 1954 bis 1960, München
    • Lehrausbildung zum Biologielaboranten 1960 bis 1963 im pharmakologischen Labor der Fa. Heinz Haury, München, Schwerpunkttätigkeit auf dem Gebiet der Neuentwicklung von Medikamenten
    • Bundeswehrdienst 1963 bei der ABC Abwehr in Sonthofen
    • Aufbau eines immunologischen Labors beim WBK VI der Bundeswehr 1964 bis 1968,
    • Schwerpunktätigkeit auf dem Gebiet der Entwicklung von spezifischen Antikörpern
    • Verschiedene wissenschaftliche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der forensischen Immunologie
    • Abendgymnasium 1965 bis 1968, München
    • Studium der Tiermedizin, Ludwig-Maximilians-Universität, München, Physikumsnote: „sehr gut”
    • Studium der Biologie, Ludwig-Maximilians-Universität, München, Staatsexamensnote: „sehr gut“
    • Studium der Humanmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität, München, Staatsexamensnote: „sehr gut“
    • Approbation durch die Bayer. Landesärztekammer
    • Ausbildung zum Stabsarzt bei der Bundeswehr
    • Experimentelle Dissertationsarbeit 1971 bis 1975 am Institut für Chirurgische Forschung der Ludwig-Maximilians-Universität auf dem Gebiet der Immunabwehr von Xenotransplantaten. Prüfungsnote der Promotion: „summa cum laude“
    • Verschiedene wissenschaftliche Veröffentlichungen über Abstoßungsreaktionen von Xenotransplantaten
    • Diplomarbeit über die Entwicklung von Blutgruppenantikörpern am Institut für Anthropologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, Prüfungsnote: „sehr gut“
    • Wissenschaftlicher Assistent an der Ludwig-Maximilians-Universität, München an diversen medizinischen Fachabteilungen (Innere, Gynäkologe, Chirurgie, Zellbiologie, Onkologie, Hämatologie) 1974 bis 1978
    • Zahlreiche Sonderausbildungen in verschiedenen medizinischen Disziplinen
    • Mehrere wiss. Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Onkologie, speziell der immunologischen Abwehr von Hirntumoren
    • Verfassung eines Lehrbuches über Akupunktur und verwandte Naturheilverfahren inklusive Entwicklung und Vertrieb eines Punktsuch- und Therapiegerätes und Gründung einer entsprechenden GmbH
    • Nebentätiger Fachlehrer an der Berufsschule für Arzthelferinnen, München
    • 1978 Niederlassung in eigener Praxis als erster Arzt in Kirchheim, mit umfassender Betreuung zahlreicher Patienten über alle Fachdisziplinen hinweg
    • Verbandsarzt des Bundesverbandes für Personenbeförderung
    • Entwicklung eines der ersten Privatabrechnungsprogramme im Jahre 1981/82 für Ärzte unter DOS
    • Berater verschiedener Sportvereine
    • Mitglied in der Ethik Kommission des Bayr. Staatsministeriums des Inneren
    • Gründung einer interdisziplinären Arbeitsgemeinschaft für immunologische Erkrankungen
    • Berater des Gesundheitsministeriums von Guinea Conakri
    • Kooperationgesellschaft (Syntec GbR) mit ärztl. Kollegen auf dem Gebiet der digitalen med. Versorgung von Patienten
    • Entwicklung des ersten kompletten Verwaltungsprogramms unter Windows in Deutschland („MAP – Münchner Analogprogramm” 1990) für niedergelassene Ärzte, Kliniken, Berufsschulen und ärztl. Abrechnungsstellen mit Anerkennung durch die Zentralstelle der Kassenäztlichen Vereinigung in Köln (Flyer MAP)
    • Aufbau einer Softwarefirma (SALTRON GmbH) zum Vertrieb dieses Programms mit ca. 1000 Anwendern, 2004 Verkauf an ein großes IT Unternehmen
    • Entwicklung eines Software-Lehrprogrammes für bayerische Berufsschulen für Arzthelferinnen zur Kassen – und Privatabrechnung und Praxisverwaltung inklusive Lehrbuch
    • Aufbau eines amtl. genehmigten Abrechnungs- u. Inkassobüros für ärztl. Privatabrechnungen (APV GmbH)
    • Gründungsmitglied einer Speziallaborgemeinschaft für klinisch-chemische Laboruntersuchungen
    • Gründungsmitglied einer europäischen Anti-Aging Gesellschaft
    • Gemeinderat in Kirchheim 1984 bis 1990
    • Gründung einer neuen „Freien Wähler Partei” (Neues Kirchheim e.V.) in Kirchheim und Fraktionsvorsitzender dieser Partei von 1990 bis 1996
    • Berufung als Fachhochschullehrer für Allgemeinmedizin an die Fachhochschule, München
    • Zusatzausbildungen auf dem Gebiet der Allergologie, Sportmedizin, Naturheilmedizin, Betriebsmedizin, kosmetischen Medizin, Verkehrsmedizin
    • Weiterbildungsermächtigung durch die Bayer. Landesärztekammer zur Ausbildung von Ärzten auf dem Gebiet der Allergologie
    • Weiterbildungsermächtigung durch die Bayer. Landesärztekammer zur Ausbildung von Ärzten auf dem Gebiet der Allgemeinmedizin
    • Weiterbildungsermächtigung durch die Bayer. Landesärztekammer zur Ausbildung von Ärzten auf dem Gebiet der Betriebsmedizin
    • Berater zahlreicher Unternehmen auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin bzw. Arbeitssicherheit
    • Ermächtigung durch die Berufsgenossenschaften zur Durchführung zahlreicher Grundsatzuntersuchungen
    • Aufbau eines überbetrieblichen Dienstes für zahlreiche Unternehmen unterschiedlichster Tätigkeiten (Logistik-Transport-, Taxi- und  IT Unternehmen etc., Arztpraxen und alle Notariate in Bayern und der Pfalz) (BDF-Dr. Hingerle GBR), später Änderung der Gesellschaftsform in eine GmbH & Co. KG (BDF-Überbetrieblicher Dienst Dr. Hingerle GmbH & Co. KG)
    • Aufbau einer verkehrsmedizinischen Untersuchungsstelle (Betriebs- und Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Dr. Hingerle GBR), später Änderung der Gesellschaftsform in eine GmbH & Co. KG (Arbeits- und Verkehrsmedizin Kirchheim GmbH & Co. KG) (Flyer Verkehrsmedizinisches Zentrum)
    • Spezialisierung in eigener Praxis auf dem Gebiet der Früherkennungs- und Vorsorgemedizin
    • Ernennung zum Akademischen Lehrbeauftragten der Ludwig-Maximilians-Universität, München
    • Aufbau verschiedener Webportale für Patienten, Probanden für Führerscheinprüfungen, Firmen mit Interesse an einer medizinischen und sicherheitstechnischen Betreuung und für sonstige Themata
    • Entwicklung eines Computerprogramms für Fahrerlaubnisbewerber mit der Möglichkeit die Testprogramme als Vorbereitung auf eine MPU etc. downzuloaden (Himacoe GmbH) (Flyer Reaktionsprogramm).
    • Entwicklung einer Gesundheits-App (German health coach) für Android und IOS mit dem Anspruch alle wichtigen Vorsorgeuntersuchungen zu jedem Alterszeitpunkt ab dem 1.Tag der Schwangerschft bis zum 100. Lebensjahr aufzuzeigen, Ergebnisse, Medikamente und Krankheiten auf einfachste Art abszuspeichern, zukunftssicher zu sein und eine komplette Krankenakte jederzeit weltweit abrufbar zu halten. Diese App ist völlig unabhängig von Krankenkassen, Ärzteverbänden usw., absolut datensicher und wird von keinem pharmazeutischen Unternehmen etc. gesponsert und liefert keinerlei Daten an Dritte (Flyer Gesundheits App).